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	<title>Vincent &#8211; Holzbau Kretschmar</title>
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	<description>Ihre Experten für Bau- und Wertholz</description>
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	<title>Vincent &#8211; Holzbau Kretschmar</title>
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		<title>Investition in mehr Energieeffizienz: Neue Druckluftanlage für unsere Zimmereiwerkstatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vincent]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachhaltigkeit beginnt nicht erst auf der Baustelle. Sie beginnt dort, wo täglich gearbeitet, geplant, zugeschnitten und gefertigt wird: in der eigenen Werkstatt. Holzbau Kretschmar steht für nachhaltigen Holzbau, regionale Wertschöpfung und hochwertige Holzbaustoffe aus dem Erzgebirge. Damit dieser Anspruch auch in unserer eigenen Produktion konsequent weitergeführt wird, investieren wir in moderne und energieeffiziente Anlagentechnik. Ersatz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2126" class="elementor elementor-2126" data-elementor-post-type="post">
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									<div>

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Nachhaltigkeit beginnt nicht erst auf der Baustelle. Sie beginnt dort, wo täglich gearbeitet, geplant, zugeschnitten und gefertigt wird: in der eigenen Werkstatt.</span>

</div>
<div>

Holzbau Kretschmar steht für nachhaltigen Holzbau, regionale Wertschöpfung und hochwertige Holzbaustoffe aus dem Erzgebirge. Damit dieser Anspruch auch in unserer eigenen Produktion konsequent weitergeführt wird, investieren wir in moderne und energieeffiziente Anlagentechnik.

</div>
<div>

<b>Ersatz einer veralteten Druckluftanlage</b>

</div>
<div>

Im Rahmen einer investiven Maßnahme wurde unsere bisherige Druckluftanlage in der Zimmereiwerkstatt durch eine neue, energieeffizientere Anlage ersetzt.

</div>
<div>

Druckluft ist in vielen Handwerksbetrieben unverzichtbar. Gleichzeitig gehört sie zu den energieintensivsten Bereichen der technischen Ausstattung. Eine veraltete Anlage verursacht oft unnötig hohe Energiekosten und vermeidbare CO2-Emissionen. Genau hier setzt unsere Maßnahme an.

</div>
<div>

Mit der neuen Druckluftanlage verbessern wir die Endenergieeffizienz unseres Betriebs und senken gleichzeitig den Ausstoß von Treibhausgasen.

</div>
<div>

<b>Weniger Energieverbrauch, weniger CO2, mehr Zukunftssicherheit</b>

</div>
<div>

Ziel der Maßnahme ist es, die Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent zu verringern und die Endenergieeffizienz um mindestens 10 Prozent zu steigern.

</div>
<div>

Für uns ist das ein wichtiger Schritt, um unseren Zimmereibetrieb langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Moderne Technik hilft nicht nur dabei, Ressourcen zu schonen, sondern auch wirtschaftlicher und effizienter zu arbeiten.

</div>
<div>

Die Vorteile auf einen Blick:

</div>
<ul type="disc">
 	<li>geringerer Energieverbrauch in der Werkstatt</li>
 	<li>reduzierte CO2-Emissionen</li>
 	<li>niedrigere Betriebskosten</li>
 	<li>effizientere Nutzung der technischen Anlagen</li>
 	<li>nachhaltigere Fertigungsprozesse im Holzbau</li>
</ul>
<div>

<b>Nachhaltigkeit als Teil unseres täglichen Handelns</b>

</div>
<div>

Als Holzbaubetrieb arbeiten wir mit einem der natürlichsten und nachhaltigsten Baustoffe überhaupt. Doch nachhaltiges Bauen bedeutet für uns mehr als die Auswahl des richtigen Materials.

</div>
<div>

Es geht auch darum, die eigenen Abläufe regelmäßig zu prüfen und zu verbessern. Dazu gehören moderne Maschinen, effiziente Energieverwendung, kurze Wege und ein bewusster Umgang mit Ressourcen.

</div>
<div>

Die neue Druckluftanlage ist deshalb kein einzelner technischer Austausch, sondern ein weiterer Baustein unserer nachhaltigen Unternehmensentwicklung.

</div>
<div>

<b>Gefördert durch die Europäische Union</b>

</div>
<div>

Die Maßnahme wird durch die Europäische Union unterstützt. Mit der Förderung werden Investitionen ermöglicht, die zur Verringerung von Treibhausgasemissionen und zur Steigerung der Energieeffizienz beitragen.

</div>
<div>

Wir freuen uns, diesen Schritt gehen zu können und damit unseren Beitrag zu einem energieeffizienteren, klimafreundlicheren Handwerk zu leisten.

</div>
<div>

<b>Holzbau mit Verantwortung</b>

</div>
<div>

Ob Dachstuhl, Holzhaus, Sanierung, Restaurierung oder hochwertige Holzbaustoffe aus dem Erzgebirge: Unser Anspruch bleibt, langlebige, funktionale und nachhaltige Lösungen zu schaffen.

</div>
<div>

Mit Investitionen wie dieser sorgen wir dafür, dass auch unsere eigene Werkstatt diesen Anspruch widerspiegelt. Für mehr Effizienz, weniger Emissionen und einen Holzbau, der heute schon an morgen denkt.

</div>								</div>
					</div>
				</div>
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		<title>REALLAB FTC ONE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vincent]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fokus Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine wissenschaftliche Skizze für den Holzbau der Zukunft &#160; Projekt Das Projekt RealLab FTC One hat zum Ziel, ein wegweisendes, revolutionäres Konzept im Bauwesen zu etablieren. Es dient als lebendes Labor zur Erforschung und Anwendung zukunftsweisender, nachhaltiger Holzbautechnologien. Dabei bezieht es sich vordergründig  auf zukünftiges Bauen mit Holz unter geänderten Rahmenbedingungen, durch den  fortschreitenden globalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Eine wissenschaftliche Skizze für den Holzbau der Zukunft</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Projekt</strong></h2>
<p>Das Projekt <strong>RealLab FTC One</strong> hat zum Ziel, ein wegweisendes, revolutionäres Konzept im Bauwesen zu etablieren. Es dient als lebendes Labor zur Erforschung und Anwendung zukunftsweisender, nachhaltiger Holzbautechnologien. Dabei bezieht es sich vordergründig  auf <strong>zukünftiges Bauen mit Holz unter geänderten Rahmenbedingungen,</strong> durch den  fortschreitenden globalen Waldumbau. Im Herzen des Erzgebirges entsteht ein dreigeschossiges Forschungsgebäude in <strong>Massivholzbauweise</strong>. Die Besonderheit liegt im konsequenten Verzicht auf Klebeverbindungen sowie in der Verwendung unterschiedlicher, regional verfügbarer Laub- und Nadelholzarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Prinzipskizze</strong></h2>
<p>Die Besonderheit liegt in der Verwendung <strong>unterschiedlicher, regional verfügbarer Laub- und Nadelholzarten</strong> sowie im konsequenten Verzicht auf Klebeverbindungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Massivholzbauten und Cradle-to-Cradle-Prinzip</strong></h2>
<p>Das Bauwerk wird nach dem <strong>Cradle-to-Cradle-Prinzip</strong> entworfen, um vollständige Wiederverwendbarkeit sowie nach deren Gebrauch eine 100% rückstandsfreie Wiederzuführung der Materialien in die Natur zu gewährleisten. Dies erfordert die Entwicklung von <strong>inhomogenen, schadstoff- und leimfreien Massivholzbauteilen</strong>, die ausschließlich mechanisch verbunden sind. Die Forschung hierzu konzentriert sich auf die <strong>konstruktive Entwicklung eines neuartigen Wandaufbaus</strong>, bei dem Holz-Holz-Verbindungen im Vordergrund stehen. Dies beinhaltet die Analyse von Holzart, Dicke, Faserausrichtung und den Verbindungsdetails. Die <strong>robotische Fertigung</strong> der Bauteile und Versuchskörper wird dabei eine zentrale Rolle spielen, um Präzision und Effizienz zu gewährleisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Interdisziplinäre Forschung und Nachhaltigkeit</strong></h2>
<p>Das Projekt bündelt interdisziplinäre Kompetenzen, die weit über die reine Konstruktion hinausgehen. Dabei spielen die verschiedenen Akteure des Projektes eine wichtige Rolle:</p>
<ul>
<li><strong><u>Holzbau Kretschmar: </u></strong>Die Fa. Holzbau Kretschmar tritt nicht nur als Bauherr, sondern auch als auszuführender Betrieb innerhalb des neu zu errichtenden Innovations-Baus auf. <strong>Fertigung und Errichtung</strong> werden durch das Team unter der Leitung von Ralf Kretschmar realisiert.</li>
<li><strong><u>Fraunhofer IBP:</u> </strong>Das Fraunhofer IBP übernimmt die <strong>hygrothermische Simulation</strong> von Bauteilen, um das Feuchteverhalten und die Dauerhaftigkeit der Holzquerschnitte über den Jahresverlauf zu analysieren. Es werden hygrothermische Materialeigenschaften ermittelt, um die Funktionalität zu überprüfen. Darüber hinaus werden auch <strong>Sozio- und Technoökonomiethemen durch das Fraunhofer IBP beleuchtet:</strong> Ein Fokus liegt auf der <strong>Akteurs- und Umfeldbetrachtung</strong> sowie der Schaffung <strong>resilienter, regionaler Wertschöpfungsketten</strong>. Eine <strong>Lebenszyklusanalyse (LCA)</strong> und Szenarioanalysen werden die <strong>ökonomischen Vorteile</strong> über den gesamten Lebenszyklus beleuchten. Dies soll die Relevanz des Projekts für Politik und Markt untermauern und die <strong>Dringlichkeit</strong> des Themas bekräftigen.</li>
<li><strong><u>HTWK Leipzig:</u></strong> An der HTWK Leipzig werden durch dynamische FE-Analysen im Holzbau und den Einsatz von <strong>maschinellem Lernen</strong> in CAD-Software zur Erstellung parametrischer Geometriemodelle eine <strong>Materialminimierung</strong> angestrebt. Darüber hinaus können sowohl neu zu entwickelnde Fertigungstechniken unter Einsatz automatisierter, robotischer Fertigung erprobt und umgesetzt werden, aber auch alle notwendigen Zulassungen betrachtet werden.</li>
<li><strong><u>IHD Dresden:</u></strong> Das IHD Dresden wird sich innerhalb des Projektes dem Thema des <strong>Material- und Gebäudemonitoring. </strong>Es steuert die materialseitige Forschung bei, insbesondere das <strong>Feuchtemonitoring</strong> mittels innovativer Technologien wie <strong>Kabelradar</strong> oder <strong>holzbasierter Monitoring-Systeme</strong> (KRL-Methode). Die biologische Beständigkeit gegen <strong>Schimmel und holzabbauende Pilze</strong> wird mittels Oberflächenfeuchte- und Widerstandsmessungen überwacht. Ergänzend werden die <strong>gesundheitlichen Auswirkungen</strong> naturbelassener Holzprodukte auf die Raumluftqualität und das Wohlbefinden der Nutzer untersucht.</li>
</ul>
<p><strong>Gesamtziel ist bei allen Akteuren eine signifikante Steigerung der Nachhaltigkeit auf allen Gebieten des umzusetzenden Bauwerkes:</strong> Das Bauwerk soll durch die konsequente <strong>CO₂-Speicherung</strong> und die Nutzung <strong>regionaler Holzressourcen</strong> den ökologischen Fußabdruck im Vergleich zu konventionellen Bauweisen signifikant reduzieren. Die resultierenden <strong>Emissions- und Energieeinsparungen</strong> sollen es – in Kombination mit sinnvoll eingesetzter Haustechnik &#8211; zu  einem <strong>Plusenergiegebäude</strong> machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Forschungsfragen und Transfer</strong></h2>
<p>Die zentralen <strong>Forschungsfragen</strong> umfassen die technischen Parameter für eine <strong>vollständige Rückbaubarkeit</strong>, den Einfluss spezifischer Werte auf die Bauteilfeuchte, die Reduktion des CO₂-Fußabdrucks durch regionale Holznutzung und die besten Sensorstrategien zur ökologischen Überwachung. Im sozioökonomischen Bereich wird untersucht, wie der Holzbau die <strong>gesellschaftliche Akzeptanz für zirkuläres Bauen</strong> beeinflusst und wie die im RealLab FTC One geschaffenen <strong>Inventionen in skalierbare, wirtschaftlich tragfähige Innovationen</strong> überführt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p data-pm-slice="0 0 []">RealLab FTC One zeigt, wie Holzbau neu gedacht und nachhaltig umgesetzt werden kann.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Forschung, die Ergebnisse oder mögliche Kooperationen erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt auf und gestalten Sie mit uns den Holzbau der Zukunft.</p>
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